Aktuelles

Der Denksalon in der Europastadt Görlitz/Zgorzelec steht in diesem Jahr ganz im Zeichen eines Jubiläums: Seit zehn Jahren arbeitet das Interdisziplinäre Zentrum für transformativen Stadtumbau (IZS) zum nachhaltigen Wandel von Quartieren, Städten und Regionen und prägt die Forschungslandschaft am Standort Görlitz mit. Ein guter Grund, um am 6. und 7. September gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Praxis nicht nur auf gemeinsam Erreichtes, sondern auch in die Zukunft zu blicken. Das IZS lädt zum Denksalon in das Schlesische Museum zu Görlitz ein. Die Anmeldung ist bis zum 23. August…

Ab dem 1. Juli ist Ewa Szymczyk neue Gastwissenschaftlerin am IÖR und am IZS. Sie ist Architektin und Expertin für internationale Zusammenarbeit in nachhaltiger Stadtentwicklung. Ewa Szymczyk hat in Krakau und Darmstadt studiert und arbeitet momentan intensiv am Abschluss einer Promotion zu Stadtschrumpfung und ihren baulich-räumlichen Ausprägungen in polnischen Mittelstädten

Nach mehreren Online-Abstimmungsrunden gab es im Juni ein erstes Vor-Ort-Treffen aller am Projekt "15minESTATES" beteiligten Institutionen in Riga / Lettland.

Umweltqualität und Naturschutz, öffentliche Räume und Sicherheit, Verkehr und Energie bewegen junge Menschen insbesondere, wenn sie an die Stadt der Zukunft denken. Am 10. Juni fand "Eine Frühschicht für mein Görlitz – Wissenschaftsland Sachsen gestalten" im Rahmen der Inititive SPIN 2030 der Sächsischen Agentur für Strukturentwicklung im Kühlhaus Görlitz statt. Schüler*innen und Studierende zwischen 13 und 27 Jahren trafen auf Wissenschaftler*innen und Politiker*innen und entwarfen Ideen für die Zukunft des Wissenschaftslands Sachsen. Das IZS war gemeinsam mit dem Hi!Lusatia Pate für das…

Am 7. Juni besuchte die Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL) Zittau. Prof. Robert Knippschild begrüßte die Mitglieder der Landesgruppe Mitteldeutschland am IHI Zittau und stellte dessen Profil sowie seine Bedeutung in der Wissenschaftsregion Oberlausitz und im Netzwerk Hi!Lusatia dar. Die Gruppe diskutierte Fragen der Stadt- und Regionalentwicklung insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen demografischen und strukturpolitischen Dynamiken in der Lausitz und im Dreiländereck.

Projekt TRUST als Beispiel für lokale Transformationsprozesse in Broschüre der Driving Urban Transitions Partnership vorgestellt.

 

Wie stellen wir uns die Zukunft vor? In welchen Städten wollen wir leben? Wie gehen wir mit Veränderung durch die Klimakrise um? Wie sieht die Arbeitswelt der Zukunft aus? Welche Zukünfte wollen wir um jeden Preis verhindern? Diesen Fragen widmet sich die Ausstellung Visionäre Realitäten – Zukünfte gemeinsam gestalten im COSMO Wissenschaftsforum, die bis zum 18. Juli 2024 im Dresdner Kulturpalast zu sehen ist. Ausschnitte unserer Raumbilder Lausitz 2050 decken die überörtliche, regionale Dimension kollaborativ entstandener Zukunftsvisionen ab.

Am 7. Februar 2024 fand eine Planungswerkstatt mit der interessierten Bürgerschaft als Teil des Projektes "NewCityConcepts"statt.

Daten von insgesamt 260 Teilnehmenden hat das Projektteam im IZS über die Jahre ausgewertet. Für Görlitz fasst nun eine Handreichung die Erkenntnisse zusammen.

Gemeinsam mit dem Verein zklaster und der Stiftung Erinnerung, Bildung, Kultur in Zgorzelec war das IZS erfolgreich bei der Einwerbung eines neuen Projektes TriLand im Rahmen des EU-Kooperationsprogramms INTERREG Polen-Sachsen 2021-2027. Ab Januar 2024 wird der Erfahrungsaustausch zwischen polnischen und deutschen Verwaltungen, Kommunalpolitiker*innen, der Wissenschaft, der Zivilgesellschaft sowie der Wirtschaft zu regionalen Transformationsprozessen im Zuge von Kohleausstieg und Energiewende intensiviert und eine grenzüberschreitende Transformationsplattform aufgebaut. Wir freuen uns auf den…