Aktuelles

Bettina Knoop (TU Dresden/ IHI Zittau) hat am 17.11.25 am IÖR erfolgreich ihre Dissertation zum Thema „Urbanität in geschrumpften Städten. Zur stadtgesellschaftlichen Potenzialität der Leere“ verteidigt. DieArbeit zeigt, wie leerstehende Gebäude unter Schrumpfungsbedingungen zu einem Potenzial für urbane Formen des Zusammenlebens werden können.

Die zweite Triland Konferenz versammelte am 4. November 2025 Einwohner der polnisch-sächsischen Grenzregion im Europäischen Zentrum Erinnerung, Bildung, Kultur in Zgorzelec.

Soeben erschien die neue Ausgabe von "disP - The Planning Review" mit einem Artikel zu der Frage:

Was (und wie) die Revitalisierung von Städten und Stadtvierteln zur urbanen Nachhaltigkeit beitragen kann, geschrieben von Robert Knippschild, Stefanie Rößler, Denise Erhardt, Karin Gruhler, Mathias Jehling, Georg Schiller und Constanze Zöllter vom IÖR sowie von Maximilian Bräunel (feld7 Studio und Leibniz Universität Hannover) und Jacqueline Griesbach (Stadt Dresden).

Wie lässt sich die Lebensqualität in geschrumpften Wohnquartieren langfristig sichern? Welche Anforderungen müssen Gebäude, Parks und öffentliche Räume erfüllen, damit sie auch in Zeiten des Klimawandels attraktiv bleiben? Wie verändert eine neue Bevölkerungsstruktur das Zusammenleben – und welche Chancen eröffnet der Strukturwandel in der Lausitz für die Stadt Hoyerswerda? Diesen Fragen widmeten sich Studierende der TU Dresden und des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) im Rahmen der NCC Autumn School 2025.

Wir freuen uns, dass wieder rund 60 Interessierte aus Wissenschaft und kommunaler sowie regionaler Planungspraxis unserer Einladung in die schöne Europastadt Görlitz/Zgorzelec gefolgt sind. Gemeinsam mit den Gästen haben wir beim Denksalon 2025 das Ungleichgewicht auf den Wohnungsmärkten in Deutschland in den Blick genommen: Während in Großstädten Wohnraum fehlt, kämpfen viele Klein- und Mittelstädte in schrumpfenden Regionen und Randlagen mit Leerstand. Wie lässt sich Wohnraum nachhaltig und regional ausgewogen schaffen? Welche Rolle spielt der Erhalt von Gebäudebestand? Wie lassen sich…

Räume im Wandel standen im Mittelpunkt der mobilen Sommerschule „Transformation in Motion“. Wir konnten gleich an zwei Stationen – in Görlitz und Halle (Saale) – Inputs geben und von unserer Arbeit und unseren Erfahrungen in Transformationsräumen berichten.

 

In Görlitz waren die Teilnehmenden der Sommerschule bei uns zu Gast am IZS. Die Neugier auf Görlitz und seine Umgebung – Grenzregion und Region im Strukturwandel gleichermaßen – war groß. Zugleich brachte die Gruppe viel Vorwissen zu Chancen und Herausforderungen schrumpfender Städte und ländlicher Regionen mit. Robert Knippschild gab…

Studierende der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg hatten die Gelegenheit, eine spannende Exkursion nach Görlitz zu unternehmen. Begleitet wurden sie von Constanze Zöllter.

Das zentrale Thema: Strukturwandel in der Oberlausitz – und wie innovative Raumplanung sowie kreative Ideen gegen Leerstand und Bevölkerungsrückgang wirken können.

Im Rahmen des 15minESTATES-Projekts fand im Juni die zweite Workshop-Reihe in Halle-Neustadt statt. Dabei kam es zu einem regen Austausch zwischen Vertreter*innen der Stadtverwaltung – unter anderem aus den Bereichen Stadtentwicklung und Freiraumplanung, Nahverkehr und Verkehrsentwicklung, Smart City, Sozialplanung sowie Bildungsentwicklung – und lokalen Initiativen wie Streetworker*innen, der AWO und Organisationen der Seniorenbetreuung.

Forscherinnen des IÖR stellten Ergebnisse der bisherigen anderthalbjährige Projektarbeit vor. Dazu gehörte insbesondere der aktuelle Stand der…

Gestern hatten Interessierte die Gelegenheit, unser Interdisziplinäres Zentrum für transformativen Stadtumbau und seine Forschungsarbeit in der Stadt und in der Region kennenzulernen. Im Mittelpunkt standen die Themen „Zuzug nach Görlitz und Probewohnen“ sowie „Klimaneutrale Stadt“. Die Gäste konnten mit den Forschenden des IZS und ebenso mit lokalen Partnern in Austausch zu treten, mit denen das IZS-Team in verschiedenen Projekten eng zusammenarbeitet.