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Willkommen auf der Internetseite des Interdisziplinären Zentrums für ökologischen und revitalisierenden Stadtumbau

Außenansicht IZS (Foto: Ricardo Vigh, IÖR)
Außenansicht IZS, Quelle: Ricardo Vogh, IÖR

Das Interdisziplinäre Zentrum für ökologischen und revitalisierenden Stadtumbau (IZS) ist eine gemeinsame Einrichtung des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR), Dresden, und der Technischen Universität (TU) Dresden. Von Seiten der TU wird die Kooperation durch das Internationale Hochschulinstitut (IHI) Zittau, einer Zentralen Wissenschaftlichen Einrichtung der TU Dresden, wahrgenommen.

Viele Klein- und Mittelstädte, aber auch größere Städte in altindustriellen Regionen sind in besonderem Maße vom demografischen und wirtschaftsstrukturellen Wandel betroffen. Viele dieser Städte stehen bei der Bewältigung der Energiewende, der Anpassung an den Klimawandel und der Bewahrung des baukulturellen Erbes vor besonderen Herausforderungen. Um den städtebaulichen Bestand zu erhalten und die Lebensqualität zu sichern, bedarf es eines ökologischen und revitalisierenden Stadtumbaus.

Hier setzt das IZS mit seinen Forschungsaktivitäten an. Es analysiert gesellschaftliche Entwicklungen, städtische Politiken und deren Auswirkungen auf die Städte. Darauf aufbauend unterstützt das IZS Kommunen und übergeordnete Entscheidungsträger bei der Entwicklung und Erprobung von Lösungen. Im Vordergrund stehen dabei Instrumente und Prozesse zur Steuerung der gesamtstädtischen, teilräumlichen und auch interkommunalen Stadtentwicklung.

Die interdisziplinäre Forschung wird ergänzt durch Transferaktivitäten in die Region sowie auf Bundes- und internationaler Ebene. Die Europastadt Görlitz/Zgorzelec dient hierbei als grenzübergreifendes Stadtlabor. Einen Schwerpunkt bei der internationalen Vernetzung des Zentrums stellt der mittel- und osteuropäische Raum dar.